Eigene Domains je Projekt
Bestätigt über einen DNS-Eintrag. Der Funnel läuft damit unter der Marke des Kunden, nicht unter unserer.
Für Agenturen
Wer Funnels nicht für sich selbst baut, sondern für andere, hat andere Sorgen: Wie kommt der Funnel unter die Domain des Kunden, wer darf was bearbeiten, und wie verschwindet der Hinweis auf das benutzte Werkzeug.
Wie viele Domains und Mitglieder möglich sind, hängt am Tarif — die Zahlen stehen auf der Startseite.
Sie hinterlegen die Domain und bestätigen sie über einen TXT-Eintrag im DNS. Danach läuft der Funnel unter der Adresse Ihres Kunden statt unter einer fremden.
Farben, Rundungen, Schrift und die Anordnung der Antworten kommen aus dem Theme-System. Ab dem Tarif Starter lässt sich der asksteps-Hinweis entfernen.
Kolleginnen und Kollegen bekommen einen eigenen Zugang mit Rolle. Wer nur bauen soll, braucht keine Rechte an Abrechnung und Domains.
Die Vorgänge sammeln sich im Posteingang und lassen sich als CSV ausgeben — im Format deutscher Tabellenkalkulationen, also ohne Nacharbeit beim Öffnen.
Theme-Editor
Farben, Schrift, Ecken, Rahmen, wie die Antworten liegen, ob eine Fortschrittsanzeige läuft, ob ein Bild im Hintergrund steht. Alles im Editor, mit der Vorschau daneben. Dreizehn Themes sind fertig dabei. Ihr eigenes speichern Sie ab und holen es beim nächsten Kunden wieder heraus.
Eigenes HTML
Ein Abschnitt im Formular, den Sie in HTML und CSS selbst schreiben. Preistabelle, Vergleichsraster, Hinweiskasten, eine Eingabemaske, die genau so aussehen muss und nicht anders. Was Sie an Feldern hineinbauen, ist echt: Die Antworten landen im Lead wie alle anderen auch.
Bestätigt über einen DNS-Eintrag. Der Funnel läuft damit unter der Marke des Kunden, nicht unter unserer.
Mitglieder mit abgestuften Rechten; Abrechnung, Domains und Sprachen bleiben beim Besitzer des Kontos.
Ab dem Tarif Starter erscheint kein asksteps-Hinweis mehr im ausgespielten Funnel.
Funnels und Formulare lassen sich als JSON exportieren und wieder einlesen — praktisch, um einen bewährten Aufbau für den nächsten Kunden als Ausgangspunkt zu nehmen.
Oberfläche und Inhalte in Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch und Türkisch, mit einem eigenen Übersetzungs-Editor.
Einbett-Snippet, WordPress-Plugin oder eigene Adresse — je nachdem, worauf die Website des Kunden läuft.
Nein. Ein Konto ist ein Mandant; mehrere Kunden liegen darin als mehrere Funnels mit jeweils eigener Domain. Eine echte Trennung mit eigener Abrechnung je Endkunde gibt es nicht — dafür bräuchte jeder Kunde ein eigenes Konto.
Der Hinweis im ausgespielten Funnel lässt sich ab Starter entfernen, und der Funnel läuft unter der Domain Ihres Kunden. Eine vollständige White-Label-Oberfläche mit eigenem Logo im Studio gibt es nicht.
Ein API-Zugang ist im Tarif Business enthalten. Ab Professional gibt es zusätzlich Webhooks, um andere Systeme über neue Eingänge zu benachrichtigen.
Starter eine Domain und ein Mitglied, Professional drei und drei, Business zehn und zehn. Die vollständige Übersicht steht bei den Tarifen auf der Startseite.
Nein — es gibt die vier veröffentlichten Tarife und sonst nichts. Wenn sich das ändert, steht es hier.
Konto anlegen, Funnel bauen, Domain verbinden. Das Konto ist im Tarif Free dauerhaft kostenlos und braucht keine Zahlungsdaten; die 14-tägige Testphase mit vollem Professional-Umfang starten Sie bei Bedarf in Ihrem Konto — danach 19 € im Monat im Tarif Starter, ohne PDF-Import.
Jetzt Konto anlegenKündigung ohne Anmeldung — mit Empfangsbestätigung.