Keine Tippfehler beim Übertragen
Ein von Hand nachgebautes Formular weicht früher oder später vom Dokument ab — ein Feld zu viel, eine Option zu wenig. Das Einlesen kann diesen Fehler nicht machen.
PDF to web form
Ein PDF-Formular abzutippen dauert Stunden und ist jedes Mal von vorn zu machen, wenn sich das Dokument ändert. asksteps liest die Felder direkt aus der Datei und baut das Web-Formular daraus — mit denselben Feldnamen, denselben Auswahloptionen und derselben Reihenfolge.
Auch als mehrseitiges Formular: Jede PDF-Seite wird ein eigener Schritt.
asksteps öffnet die PDF-Struktur und listet jedes Formularfeld mit Name, Seite und Typ auf. Schreibgeschützte Felder werden dabei bewusst ausgelassen.
Ein einzeiliges Textfeld wird ein Textfeld, ein mehrzeiliges ein Textbereich, ein Ankreuzfeld ein Schalter, Optionsfelder und Auswahllisten werden eine Auswahl samt ihrer Optionen, ein Unterschriftsfeld wird eine Unterschriftfläche.
Technische Feldnamen aus dem PDF sind selten gute Beschriftungen. Im Builder benennen Sie um, fassen zusammen, ergänzen Hilfetexte und legen fest, was Pflicht ist.
Jedes Formularelement merkt sich, zu welchem PDF-Feld es gehört. Deshalb funktioniert der Rückweg auch dann noch, wenn Sie die Beschriftungen längst umgeschrieben oder übersetzt haben.
PDF-Import
asksteps liest die Formularfelder aus Ihrem PDF, baut daraus Seite für Seite das Online-Formular und schreibt die Antworten am Ende in genau dieses Dokument zurück. Was Sie herunterladen, ist Ihre Originaldatei — nicht ein Nachbau, den jemand neu freigeben müsste.
Formular-Builder
Elemente aus der Palette in die Fläche ziehen, in Zeilen und Spalten anordnen, auf mehrere Schritte verteilen. Pflichtfelder werden je Schritt geprüft — wer etwas vergisst, erfährt es sofort und nicht erst nach dem Absenden.
Ein von Hand nachgebautes Formular weicht früher oder später vom Dokument ab — ein Feld zu viel, eine Option zu wenig. Das Einlesen kann diesen Fehler nicht machen.
Auswahllisten und Optionsfelder bringen ihre Werte aus dem PDF mit. Gerade bei langen Listen — Bundesländer, Fachrichtungen, Tarifgruppen — spart das den größten Teil der Arbeit.
Aus einem vierseitigen Dokument wird ein Formular mit vier Schritten samt Fortschrittsanzeige, statt einer endlosen Seite zum Scrollen.
Fehlt etwas, sagt das Formular es sofort und nicht erst nach dem Absenden. Das ist der Punkt, an dem die meisten Abbrüche verhindert werden.
Farben, Rundungen, Schrift und Anordnung stellen Sie über das Theme-System ein — das Formular sieht nach Ihrer Marke aus und nicht nach fremdem Werkzeug.
Anders als bei einem gewöhnlichen Formularbaukasten endet der Weg nicht im Posteingang: Sie bekommen Ihr Originaldokument ausgefüllt zurück.
Ein PDF, in das Sie schon heute am Rechner tippen können, weil es Formularfelder enthält (AcroForm). Wenn Sie die Datei öffnen und in ein Feld klicken können, ohne ein Bearbeitungswerkzeug zu starten, ist es eines.
Dann wird es beim Hochladen abgelehnt. Sie können die Felder mit einem PDF-Bearbeitungsprogramm ergänzen und die Datei erneut hochladen — oder das Formular im Builder von Hand aufbauen.
Ja, vollständig. Es ist nach dem Import ein ganz normales Formular: Elemente hinzufügen, entfernen, umsortieren, Schritte umbauen. Nur die Zuordnung zu den PDF-Feldern sollten Sie stehen lassen, damit der Rückweg funktioniert.
Bis 10 MB. Für Formulardokumente ist das reichlich; nur eingebettete Bilder in hoher Auflösung kommen dem nahe.
Als Ausgangspunkt ja. Weil sie oft technisch sind („txt_nachname_1"), lohnt es sich, sie im Builder in verständliche Beschriftungen zu ändern. Der Rückweg ins PDF hängt nicht an der Beschriftung, sondern an der gespeicherten Zuordnung.
Sie brauchen dafür nichts vorzubereiten — die Datei, die Sie heute verschicken, genügt.
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