Eigene Knöpfe statt Standardleiste
Weiter, Zurück und Absenden lassen sich auf jedes Element legen, auch auf eine ganze Karte. Die Standardleiste blenden Sie für diesen Schritt aus, damit nicht zwei Weiter-Knöpfe untereinander stehen.
Element „Eigenes HTML“
Freie HTML-Blöcke gibt es bei mehreren Anbietern, meistens als Fläche für Text, Bilder und fremde Einbettungen. Bei uns ist der Block Teil des Formulars. Ein Eingabefeld darin wird zu einer ganz normalen Frage mit Antwort im Lead, es lässt sich als Pflichtfeld führen, es überlebt den Schrittwechsel. Und stammt Ihr Formular aus einem PDF, hängen Sie ein selbst gebautes Feld an das passende Feld des Dokuments: Der Wert steht beim Herunterladen wieder an seiner Stelle.
Im Formular-Builder, in jedem Tarif.
Der freie Abschnitt liegt in der Palette des Formular-Builders. Ein Knopf setzt Ihnen ein Grundgerüst mit eigenem Style-Block hinein. Die Vorschau daneben zeigt genau das, was später ausgeliefert wird: Was dort verschwindet, verschwindet auch beim Besucher.
Ein Eingabefeld wird erfasst, sobald Sie ihm einen Fragetext mitgeben. Unter diesem Text erscheint die Antwort später im Lead. Mehrere Felder mit demselben Namen gehören zusammen, und genau das braucht eine Auswahl aus mehreren oder eine Mehrfachauswahl.
Stammt Ihr Formular aus einem importierten PDF, hängen Sie das Feld an die Kennung des PDF-Feldes; im Builder kopieren Sie die mit einem Klick. Beim Herunterladen steht der Wert dann an der richtigen Stelle im Originaldokument, auch wenn Sie das Feld optisch völlig anders angeordnet haben.
Unter der Code-Eingabe listet der Builder jedes erkannte Feld auf, mit Fragetext, Art, Pflichtangabe und PDF-Zuordnung. Ein vergessener Marker fällt dort auf, statt sich später als spurlos verschwundenes Feld zu rächen.
Eigenes HTML
Ein Abschnitt im Formular, den Sie in HTML und CSS selbst schreiben. Preistabelle, Vergleichsraster, Hinweiskasten, eine Eingabemaske, die genau so aussehen muss und nicht anders. Was Sie an Feldern hineinbauen, ist echt: Die Antworten landen im Lead wie alle anderen auch.
PDF-Import
asksteps liest die Formularfelder aus Ihrem PDF, baut daraus Seite für Seite das Online-Formular und schreibt die Antworten am Ende in genau dieses Dokument zurück. Was Sie herunterladen, ist Ihre Originaldatei — nicht ein Nachbau, den jemand neu freigeben müsste.
Weiter, Zurück und Absenden lassen sich auf jedes Element legen, auch auf eine ganze Karte. Die Standardleiste blenden Sie für diesen Schritt aus, damit nicht zwei Weiter-Knöpfe untereinander stehen.
Text, E-Mail, Telefon, Zahl, Datum, Uhrzeit, Auswahl, Mehrfachauswahl, Textbereich. Dazu versteckte Felder, was in der Praxis heißt: Kampagne und Landingpage reisen unsichtbar im Lead mit.
Leere Pflichtfelder werden beim Weiterklicken markiert und das erste angesprungen. Wie so eine Markierung aussieht, entscheidet Ihr CSS.
Der Abschnitt kennt die Farben des gewählten Themes. Wer sie benutzt, bleibt beim Theme-Wechsel stimmig, statt als andersfarbiger Kasten aufzufallen.
Das WordPress-Plugin baut neben dem Widget eine Kurzfassung des ersten Schritts, die Suchmaschinen lesen können. Fragen aus Ihrem eigenen HTML stehen dort mit drin.
Markup und CSS laufen im Builder und beim Besucher durch dieselbe Prüfung und rendern gekapselt. Ihr CSS kann die Seite drumherum nicht durcheinanderbringen, und über eine Formularkonfiguration kann niemand fremden Code ausführen.
Nein. Skript-Elemente, Ereignis-Attribute und Skript-Adressen werden entfernt. Der Grund ist der Einsatzort: Ihr Formular läuft eingebettet auf fremden Seiten, und ausführbares Fremd-HTML wäre dort eine dauerhaft gespeicherte Sicherheitslücke gegenüber jedem Besucher, nicht nur gegenüber Ihnen.
Eingebettete Rahmen sind nicht erlaubt, weil sie einen Abruf bei Dritten auslösen, bevor jemand eingewilligt hat. Für Videos gibt es ein eigenes Formularelement, das erst auf Klick lädt.
Nein. Felder aus dem freien Abschnitt erfassen Werte, sie steuern keine Sprünge. Verzweigung hängt an Antworten mit eigenem Ausgang und gehört deshalb in reguläre Elemente.
Den freien Abschnitt gibt es im Formular-Builder. Im Funnel trägt jede Kachel eine Antwort und damit einen Ausgang für die Verzweigung; eine frei gestaltete Fläche hätte keinen. Für ganze Seiten im Funnel gibt es stattdessen die Vorschaltseite.
Nein. Übersetzt werden die Texte regulärer Elemente. Ein Formular, das in mehreren Sprachen erscheinen soll, baut die betreffenden Abschnitte deshalb besser aus Formularelementen. Oder bekommt je Sprache eine eigene Fassung.
Nicht erlaubtes Markup wird entfernt, statt die Seite zu beschädigen: Die Hülle verschwindet, der Text bleibt. Weil die Vorschau dieselbe Prüfung durchläuft, sehen Sie das Ergebnis sofort, und die Liste darunter zeigt, welche Felder tatsächlich ankommen.
Nein, nur in Felder, die es im Dokument schon gibt. Die Zuordnung entsteht beim Import, und dabei wird gelesen, was im PDF steht; ein Formularfeld nachträglich anlegen kann asksteps nicht. Ein selbst gebautes Feld ohne Gegenstück im Dokument erscheint deshalb im Lead, aber nicht im heruntergeladenen PDF. Wer ein zusätzliches Feld im Dokument braucht, ergänzt es in einem PDF-Programm und lädt die Datei neu hoch.
Im kostenlosen Konto enthalten. Das Grundgerüst im Builder nimmt Ihnen den Anfang ab.
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